Freitag, 24. März 2017

Einkaufstaschen

Ich  hab euch ja berichtet, dass ich derzeit ziemlich am Ausmisten bin, das ganze hat aber schon lange vor Weihnachten 2016 eigentlich angefangen. Irgendwann hat es mich einfach überkommen und ich habe alle meine Webware rausgeräumt aus dem Kasten (damals hab ich noch nicht mit dem Gedanken an einen Flohmarkt gespielt) und die Stoffe zusammensortiert für Taschen, denn Einkaufstaschen kann man immer brauchen und wenns als Verpackung für ein Geschenk ist.

Als Schnitt hab ich die Beuteltasche von farbenmix genommen. Allerdings hab ich mich ein bisserl gespielt und mit dem Tutorial von Draussennurkännchen Gurtband drangebastelt.

Die Tasche schaut dann so aus

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Ja die Tasche ist ziemlich groß geworden.

Aber mittlerweile hab ich alle Zuschnitte verarbeitet und dabei sind immerhin 22!! Taschen entstanden (die sind aber auch noch gefüttert innen)

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Ein paar sind schon verschenkt, die meisten warten noch auf Verschenkmöglichkeiten.

Montag, 20. März 2017

gebastelt oder gewerkelt

Ich hatte am Freitag wieder das Vergnügen einem Stampin Up Workshop von Renee beiwohnen zu dürfen. Hui wie sich das anhört.

Das Thema war Ostern.

Sie hatte uns schon sehr tolle Pakete zusammengestellt (die bereits alles enthielten was wir brauchten, alles schon vorgeschnitten).

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Seht ihr das ein ganzer Turm voller Stempelfarben.

Wir hatten 2,5h guter Unterhaltung, voller Konzentration, manchmal auch Unkonzentriertheiten und Bastelerfolg.

Ich zeig euch mal was bei mir rausgekommen ist.

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Ein toller Osteraufsteller (ich glaub das heisst Leporello), eine Osterkarte und ein kleiner Milchkarton in dem genug Platz für ein Raffaelo, Ferrero oder sowas ist.

Die kleine Schokolade war auch ein Geschenk von Renee.

Das Monsterchen hat sie mir geschenkt und ich hatte mal die Gelegenheit Aquarell malen zu dürfen. Das geht ja echt super mit den Stiften und den Pinselstiften.

Am Sonntag hab ich aus dem Monster noch spontan eine Geburtstagskarte für meine Schwiegermutter gewerkelt.

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und nein ich hab kein Schwiegermonster.

Danke fürs Lesen

Samstag, 18. März 2017

Nachdenk und etwas genervt Post

Ja lang nix mehr geschrieben, aber ich mag mich nicht mit Leben 1.0 (wie es oft bezeichnet wird entschuldigen), denn eigentlich sollte ja auch mal Zeit zum Abschalten und bloggen sein. Denn ich sitze nicht stundenlang und bearbeite meine Fotos, bei mir kommt immer alles frei von der Leber weg und ich hab eigentlich immer eine recht direkte Art. Was solls, so bin ich.

Und alle die mich in ECHT kennen, wissen dass ich eigentlich eine ganz liebe bin, die aber halt IMMER ehrlich sagt was sie will, meint und denkt.

Ich bin derzeit wiedermal damit beschäftigt auszumisten, diesmal auch mein ganzes Nähzeug ziemlich gründlich. Deswegen findet nächstes Wochenende auch ein Flohmarkt statt.

Soll ich euch was sagen, mich nervt das ganze Zeug irgendwie, soviele Zeitschriften die ich nur einmal durchgeblättert habe, soviele Webbänder die vernäht werden wollen würden und was mich tatsächlich am meisten gewundert, erstaunt und wahnsinnig macht sind meine Overlockkonen. Ich besass vor dem Aussortieren tatsächlich 14!! dunklelila Overlockkonen und 21!! schwarze Overlockkonen. Ganz ehrlich was ist mir da eingefallen. Wer braucht in der heutigen Zeit, da die meisten Stoffe ohnehin nur bedruckt werden, also die Hinterseite weiss ist soviele Konen einer Farbe? Die Spätfolgen diverser Sammelbestellungen.

Es geht mir dabei nicht einmal um mehr Platz sondern eigentlich um Freiraum. Denn ja es stimmt, Klumpert (Kram usw) belastet einfach. Ich hasse es mittlerweile zu sehen wieviel Spielzeug der Kinder ungenutzt herumsteht und nur manchmal wenn Freunde da sind herausgeholt werden.
Die großé liest am liebsten (entweder Bücher oder diverse Geolino usw Magazine), die Kleine bastelt am liebsten oder spielt Memory (warum gewinnen die Kleinen eigentlich immer?) oder malt oder will was vorgelesen bekommen.

Vorige Woche stand ich ausnahmsweise mal wieder auf einem KInderflohmarkt. Hm, ausgezahlt hat es sich eigentlich nicht, denn eigentlich ist es mir zuwider Bücher, DVDs, Spiele usw um nur 2-3 € zu verkaufen. Aber entweder so (wenn man mehr will wirds eh gleich zurückgelegt), oder die Leute kaufen sie gar nicht,  dann kaufen sie noch lieber neu.
Ich hab am Montag dann wieder 2 große volle Sackerl (diese Mehrweg-dicken-Plastiktaschen die es bei DM oder Müller gibt) in den Kindergarten gebracht.
Die haben sich gefreut.

Auf der anderen Seite war ich am Sonntag mit meinen Mädels auf unserem Stammflohmarkt und ja der Besuch hat sich für uns ausgezahlt. Ein Jeansrock für die große, 3 Bücher und ein Hörspiel um €6. Hallo!!! Das waren die Preise, die die Verköufer wollten. Ich hätte auch 5€ für den Jeansrock gezahlt.

Ich versteh es einfach nicht, ja klar ist man froh wenn das Zeug weg ist und man es nicht mehr heimschleppen muss, aber das war um 8 in der Früh und der Flohmarkt geht bis mittag und es war schönes Wetter.

Oh Gott (wenn man das noch sagen darf) ich hoffe so sehr dass ich meinen Mädels beibringen kann bzw das sie es sich abschauen und merken, dass man nicht viele Sachen braucht (wie sagt Condo, umgib dich mit Sachen die dich glücklich machen).

und um jetzt nochmal aufs Nähen zurückzukommen und ausmisten.

Mein Katalogkleid für den “This is not okay”-Katalog der lieben Susanne hängt (bzw hing) seitdem nur mehr im Kasten, denn ehrlich ich bin (dank meiner Haxn) keine Kleidträgerin, auch nicht im Sommer. Ausserdem hab ich das Kleid weils schnell gehen musste damals mit Rollsaum genäht (aaahhh, nie wieder für was anderes ausser Nachthemden oder Pyjamas, aber das ist nur meine Meinung).

Also was hab ich gemacht, angezogen zur Jeans, abgesteckt, abgeschnitten, gesäumt und fertig.

Neues Lieblingsshirt in Knallfarben

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So mag ichs sehr. Das Gelb war mir auf die Kleidlänge auch zu dominant.

Danke fürs Lesen

Dienstag, 28. Februar 2017

Jeanswerkstatt

Ich war am Samstag auf einem Workshop. Angemeldet dafür hab ich schon gleich nach unserem Bloggertreffen.

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Dort (im Brick 5)

2017-02-25 09.13.30war ich schon kurz nach 9, weil angekündigt wurde dass extra für uns Frühstück hergerichtet wird.

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Mein Frühstück: Melange mit einem Brie-Birne-Preiselbeer-Bagel2017-02-25 09.11.25

Als ich ankam waren Michi und Eva schon da, Andrea, Geraldine, Susanne, Kathrin und Birgit folgten recht bald. Ach Mädels es macht soviel Spass mit euch zu quatschen.

um 10 ging es endlich los. Mit einem Workbook in der einen und einem Glaserl Sekt in der anderen hörten wir uns die Einleitung von Walter Lunzer an. Dann mussten wir uns leider trennen, denn wir sollten Grüppchen mit 6 Leuten bilden. Leuten deswegen, weil es waren auch ein paar Männer da (ja ich hab mindestens 3 gesehen)

Unsere erste Station war bei Acticell, hier wurde uns anhand von ich glaub 20 verschiedenen Jeans, jede aus dem selben Ausgangsstoff genäht gezeigt, wie sich eine Jeans durch diverse Behandlungen verändern lassen.

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Unsere zweite Station war bei Helga, die die ganze Jeanswerkstatt überhaupt veranstaltet hat. Sie hat uns viel über den Einsprung der verschiedenen Jeansstoffe erklärt.

Es gab noch Stationen über das richtige Nähen einer Kappnaht (Innennaht der Jeans) und das einnähen eines Hosenreissverschlusses.

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Dann ging es zur Station von Monika Ferrari, hier wurden Masse ermittelt und die Probehosen probiert.

Die für mich interessanteste Stationen kamen im Nachhinein betrachtet zum Schluß. Walter Lunzer hat uns erklärt wie man einen Schnitt recht leicht ändern kann um verschiedene “Fehler” des Schnittes auszugleichen

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Ich glaub er war ganz verblüfft über unsere Wissbegierde. Die 20min waren hierfür viel zu kurz, wir hatten einen Rießenspaß mit ihm. Ich hoffe er auch mit uns.

Die letzte Station war das Finishing mit dem Finishing-Master von den Gebrüder Stitch, hätte nicht gedacht dass es so einfach ist Tragespuren in Jeans zu zaubern. Einfach ja, aber langwierig nur als Warnung. Auch hier wars sehr lustig und auch hier hoffe ich auch ihm hats gefallen.

Nachdem wir an fast jeder Station überzogen haben, konnten wir nur mehr mit viel Glück Plätze für das Werkstattgespräch ergattern. Ja war ganz nett, wirklich neues hab ich für mich nicht erfahren.

und dann gings noch weiter mit ein paar der Mädels (Mädels, Frauen was ist euch lieber) ins Museumsquartier (dort war ich das letzte Mal vor 4 Jahren). Oh Gott ich bin echt selten in Wien mittlerweile!

Dort waren wir noch echt gut essen.

Es war mir ein Festessen und ich hoffe wir sehen uns nicht erst am Schneidereimarkt wieder.

Samstag, 11. Februar 2017

Tasja von Mialuna

Bevor ich mich wieder mehr mir witmen werde, durfte ich noch einen neuen Schnitt Designnähen und zwar für Mialuna den Raglan-Pullover(kleid)-Schnitt Tasja.

Ich hab mich gefreut, dass sie mich ausgesucht hat, was sicher auch an der Empfehlung von Kathrin gelegen hat.

Der Schnitt hat oben eine tolle Passe, die sich geradezu für Mustermix oder in meinem Fall Colorblocking anbietet.

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Leider musste ich feststellen, dass sich die Textilfarben leider nicht gut fotografieren lassen am Objekt.

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Die Farbkombination türkis mit Pink wird hier immer noch sehr geliebt obwohl pink nicht mehr wirklich geht.

Da Mialuna Doppelgrößen verwendet und meine erst am Beginn von 140/146 ist, ist der Pullover noch etwas weit und die Ärmel lang, aber so kann man die Ärmel schöner über die Finger ziehen und sich eingraben.

Den Schnitt gibts dann bald bei Mialuna zu kaufen. Weitere Designbeispiele findet ihr bereits im Netz.

Den für die kleine zeig ich euch ein anderes Mal

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